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NTFS-Partition unter Fedora Core 3 einbinden

Da die NTFS-Unterst?ºtzung beim Core 3 nicht direkt im Kernel ist (wie bei Suse o.?§.) mu?ü man a) entweder den Kernel nach eigenen Anforderungen selbst kompilieren oder b) einen passenden unter linux-ntfs.sourceforge.net/rpm/fedora3.html runterladen und installieren.

 

Da ich noch keinen Kernel selbst kompiliert habe, gehe ich mal den Weg b).

 

Juut, dann los:

 

Mit Root eine Konsole ??ffnen und erst einmal die aktuelle Kernel-Version checken:

 

uname -r

 

Dann sollte so etwas ?§hnliches erscheinen:

 

2.6.10-1.760_FC3-smp

 

Dann such ich mir unter dem o.a. Link das entsprechende RPM und lade es mit

wget ....LINK.... runter.

 

Als n?§chstes installiere ich den Kernel mit folgendem Befehl:

 

rpm -ihv kernel-ntfs-x.x.xxx.xxx.x.rpm

 

Dann lade ich mit

 

/sbin/modprobe ntfs

den Kernel und checke mit

dmesg | grep NTFS ob der NTFS-Driver geladen ist.

Dann k??nnen wir noch testen, ob der Kernel NTFS auch wirklich versteht:

cat /proc/filesystems

 

Sollte dann folgendes Ergebnis liefern:

nodev rootfs

nodev bdev

nodev proc

nodev sockfs

nodev tmpfs

nodev shm

nodev pipefs

ext3

ext2

nodev ramfs

nodev devpts

ntfs

 

So. Da jetzt Fedora auch NTFS kann, k?ºmmern wir uns ums Mounten.

Dazu holen wir uns mit

/sbin/fdisk -l

einen ?úberblick ?ºber unsere Volumes,

 

Dann erstellen wir mit mkdir /mnt/windows einen Ordner zum Mounten.

Das erledigen wir dann auch gleich mit:

mount /dev/hda1 /mnt/windows -t ntfs -r -o umask=0222

 

So..... fertisch f?ºrs erste!

 

Mit ls -l /mnt/windows lassen wir uns den Inhalt von der NTFS-Platte (Partition) ausgeben.

 

Damit das Mounten beim Starten funktioniert, mu?ü man jetzt noch folgendes in /etc/fstab schreiben:

/dev/hda1 /mnt/windows ntfs ro,umask=0222 0 0

 

Bitte die beiden 0 0 am Ende nicht vergessen ;-)